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Smart Food
Neue Geschäftsmodelle in der Ernährung.

Pflanzenburger oder Insekten, Biogemüse oder Designerfood, grüne Gentechnik oder alte Getreidesorten – wie werden wir uns in Zukunft ernähren? Wie werden wir Nahrung anbauen, züchten, verarbeiten, transportieren, einkaufen und verzehren? Und vor allem: welche neuen Geschäftsmodelle werden sich im Lebensmittelsektor als sinnvoll erweisen? Spannende Fragen an denen FYNN arbeitet.

BEITRAG VON

ZUKUNFTSMODELLE FÜR REFLEKTIERTEN,
TRANSPARENTEN UND NACHHALTIGEN GENUSS

Lebensmittel müssen in erster Linie eines: schmecken. Doch wie und vor allem was genau eingekauft wird, ist eine persönliche Entscheidung – je nach Einstellungen, Vorlieben, Gewohnheiten und den alltäglichen Anforderungen. Verbraucher konsumieren in Zukunft anspruchsvoller und vielseitiger. Sie bewegen sich zwischen immer stärkeren Gegensätzen: mal vegan, mal Fleisch; mal Convenience, mal selbst gekocht, mal Bio, mal Discounter; mal frisch, mal Tiefkühlkost. Und es geht neben reiner Nahrungsaufnahme auch um Gesundheit, Genuss und Kultur. Deshalb ist das Thema „Essen“ weit mehr als reines funktionales Business und wird sich in den nächsten Jahren grundlegend wandeln – auch aufgrund von Umwelt- und Ressourcenthemen.

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In Zukunft werden neben großen Playern vor allem Startups neue Geschäftsmodelle im Lebensmittelsektor entwickeln, um den unterschiedlichen Ansprüchen des Endverbrauchers zu entsprechen. Und gleichzeitig ökologischen und humanitären Problemen entgegen zu treten. Flexibilität und Mut für neue Modelle wird daher immer wichtiger.

 

 

NACHHALTIGE GESCHÄFTSMODELLE MIT RESSOURCENSCHONENDEN PRODUKTEN

Die Geschäftsmodelle der Zukunft sind nachhaltig, fair und sozial sinnvoll. Unternehmen, die sich diesen Forderungen nicht stellen, laufen Gefahr, die Gunst der Verbraucher zu verlieren. Einerseits stehen kurze Wege, Regionalität und Saisonalität im Fokus des Konsumenten, um dadurch den ökologischen Fußabdruck so gering wie möglich zu halten. Gleichzeitig gewinnen neue alternative Nahrungsmittel wie Algen, Insekten oder künstlich erzeugtes Fleisch als ethisch-moralisch korrektes Angebot an Akzeptanz. Die Herausforderung bei Unternehmen und Startups liegt in der Entwicklung von Geschäftssystemen, die diesen Anforderungen entsprechen und gleichzeitig rentabel geführt werden können.

 

 

WERTEORIENTERTE UND TRANSPARENTE WERTSCHÖPFUNGSKETTEN

Der Verbraucher interessiert sich zunehmend für das, was er isst. In den Mittelpunkt rücken die Menschen, Marken und Motive, die hinter den Produkten stehen. Durch eine breite Verfügbarkeit von Informationen, vor allem über digitale Marktplätze, Foren und soziale Medien, werden nicht nur Produkteigenschaften, sondern auch gesamte Wertschöpfungsketten für potentielle Konsumenten immer transparenter. Die Öko-Bilanz von Unternehmen und der ökologische Fußabdruck von Lebensmitteln werden zu entscheidenden Kriterien in der Kaufentscheidung. Doch auch der Konsument selbst wird zunehmend eigenverantwortlich. So wird zu Hause gekocht, gezüchtet, wiederverwendet und -verwertet.

 

Umso wichtiger ist es im Lebensmittelbereich, rund um das Produkt ein bedarfsgerechtes, kundenorientiertes und transparentes Ecosystem zu entwickeln, das die Bedürfnisse von Endkonsumenten, der Umwelt und jene der beteiligten Unternehmen abdeckt. Es geht um Ressourceneffizienz in jedem Unternehmensbereich bzw. jedem Knoten des Wertschöpfungsnetzwerkes. Entscheidend dabei sind tragfähige Beziehungen zu regionalen Produzenten, das Ausnutzen saisonaler Möglichkeiten und eine hohe Transparenz und Nachvollziehbarkeit bei überregionalen Modellen. Und nicht zuletzt: die Integration des Verbrauchers – beispielsweise in die Produktentwicklung.

 

 

HOHE KONSUMENTEN- UND SERVICEORIENTIERUNG

Konsumgüter – insbesondere Lebensmittel – differenzieren sich selten über die tatsächlichen Eigenschaften des Produktes. Somit werden komplementäre Services vor allem in den Bereichen Convenience, Sicherheit und Dokumentation, zu einem wichtigen Differenzierungsmerkmal und ausschlaggebend in der Kaufentscheidung. Neben kleinen Packungsgrößen und alternativen Verpackungen wird die Lebensmittelbranche immer stärker vom Made-for-Me-Gedanken geprägt. Das führt zu immer stärker personalisierten Produkten, die den Wunsch nach individualisierter Ernährung befriedigen und den persönlichen Gewohnheiten und Anforderungen entsprechen.

 

Und genau hier setzt FYNN an. Wir arbeiten mit Unternehmen, Startups und Experten zusammen, um aus sinnvollen und zukunftsträchtigen Ideen nachhaltige Geschäftsmodelle, ressourcenschonende Produkte und transparente Wertschöpfungsketten zu entwickeln und diese am Markt zu positionieren.

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